Testen Sie Ihr Wissen über die Pflicht zur elektronischen Rechnung, Teil I - buchhaltungstests Wählen Sie die richtige Antwort 1. Ab wann gilt die Pflicht zur elektronischen Rechnung im B2B-Bereich in Deutschland? a) Ab 1. Januar 2024 b) Ab 1. Januar 2025 c) Ab 1. Juli 2025 d) Ab 1. Januar 2026 2. Was bedeutet „E-Rechnung“ im neuen Gesetz? a) Eine per E-Mail gesendete PDF-Datei b) Eine Rechnung auf Papier c) Eine strukturierte elektronische Rechnung d) Eine gescannte Rechnung 3. Für welche Geschäftsbeziehungen gilt die Pflicht ab 2025? a) Nur für Privatkunden (B2C) b) Für Unternehmen untereinander (B2B) c) Nur für den Staat d) Für den Online-Handel 4. Welches Format entspricht dem europäischen Standard für E-Rechnungen? a) Excel b) PDF c) EN 16931 d) CSV 5. Welches Format wird in Deutschland häufig für E-Rechnungen verwendet? a) XRechnung b) TXT c) XML-free d) DOCX 6. Was ist ZUGFeRD? a) Ein digitales Signaturverfahren b) Ein hybrides Format für E-Rechnungen c) Ein Online-Banking-System d) Ein Rechnungsportal 7. Wer muss ab 2025 E-Rechnungen empfangen können? a) Nur große Konzerne b) Nur öffentliche Behörden c) Alle Unternehmen d) Nur Start-ups 8. Was passiert mit einfachen PDF-Rechnungen ab 2025? a) Sie sind weiterhin gültig b) Sie gelten nicht mehr als E-Rechnung c) Sie dürfen nur an Behörden geschickt werden d) Sie müssen ausgedruckt werden 9. Was ist der Hauptvorteil der E-Rechnung? a) Schönere Layouts b) Schnellere, fehlerfreie Verarbeitung c) Mehr Papierverbrauch d) Keine Archivierung nötig 10. Welche Abteilung ist am meisten betroffen? a) Marketing b) Buchhaltung/Rechnungswesen c) Produktion d) Personalabteilung Testergebnisse